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Die medlouxx-Behandlungen zielen auf eine wirksame, selektive Anregung der zellulären Mitochondrien. Photobiologisch angeregte Mitochondrien verbessern den Energiestoffwechel der Zellen, die Ca-Homöostase der Zellen und ihre DNA/RNA-Replikationsrate. Dies ermöglicht die Behandlung von Erkrankungen, die verursacht oder beeinflußt sind durch mitochondriale Dysfunktion.

In Verbindung mit der durch den QIT Effekt induzierte größere Wirkungstiefe der medlouxx-Strahlung im Gewebe resultiert ein ungewöhnlich breites
---therapeutisches Spektrum---

 

 


Schmerzbehandlungen

zelluläre Mechanismen

Der analgetische Effekt der medlouxx-Photostrahlung basiert auf einer Blockade der afferenten C-Nervenfasern. Diese nichtmyelanisierten Fasern leiten Eingangssignale aus der Peripherie des ZNS weiter und reagieren auf verschiedene Reize thermischer, mechanischer oder chemischer Natur. Durch die photonisch induzierte Blockade verringert sich die Leitungsgeschwindigkeit und die Amplitude der korrespondierenden Aktionspotentiale.

Medlouxx-Strahlung induziert lokal ein Anstieg der mRNA, die ein Prekursor von ß-Endorphin ist und darauf folgend eine lokale Ausschüttung von ß-Endorphin bewirkt. Dieses endogene Morphin dockt im Gehirn, im Rückenmark und in den Nozizeptoren an die zellulären Rezeptoren an, die spezifisch für Morphin sind und hemmt presynaptisch die Ausschüttung von GABA (gamma-aminobutyric acid), einem Neuotransmitter. Eine Verringerung des Schmerzes ist das direkte klinische Resultat. Der lokale und systemische Anstieg dieses endogenen Peptides nach photobiologischer Stimulation sowie die darauf einsetzende Schmerzreduktion wurde in vielen randomisierten klinischen Studien nachgewiesen. (R.M.Hamblin and Y.Y.Huang, Handbook of Photomedicine, CRC Press, 2013 ; dowload-Bereich: R.Chow et.al.)

Da die medlouxx-Bestrahlungen zugleich auf lokaler Ebene zellregenerierende und anti-entzündliche Wirkungen haben, ergibt sich, das medlouxx-Schmerzbehandlungen immer sowohl das Symptom als auch die Ursache des Schmerzes in günstiger Weise beeinflussen !

Nur durch die hierbei selektiv eingesetzte Kraft des Lichts, ohne jegliche Medikation, lassen sich -nicht alle- aber die häufigsten akuten und chronischen Schmerzen auf natürliche Weise wirkungsvoll behandeln.

Schmerzindikationen die erfolgreich mit medlouxx IR behandelt wurden

chronische Schmerzen

Arthosen aller Gelenke, rheumatische Gelenkschmerzen, Schleudertrauma induzierte Schmerzen, Schulterschmerzen, Neuralgien, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sehnenansatzschmerzen, Fibromyalgie, regionale Schmerzsyndrome

akute Schmerzen

HWS- Schleudertrauma, postoperative Schmerzen, Zahnschmerzen, Herpes Zoster, Herpes labialis, Migräne, Spannungskopfschmerzen, akute Rückenschmerzen, Gicht, Arthritis, Tendinosen, Lumbago-Ischias Syndrom

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

 


Orthopädische Indikationen
Neben den schmerzreduzierenden Wirkungen stehen hier die regenerativen und anti-entzündlichen Wirkungen der medlouxx-Behandlungen im Muskelgewebe, Knorpelgewebe und Knochengewebe im Vordergrund. Das medlouxx-Gerätesystem kann leicht in jeder Praxis installiert und eingesetzt werden. Neben dem normalen, stationären Einsatz in ärztlichen Praxen kann das medlouxx-Gerät auch mobil eingesetzt werden, da es netzunabhängig betrieben werden kann. Dies ermöglicht die Behandlungen akuter Verletzungen während und nach Trainings-und Sportveranstaltungen und ist damit von Interesse für Sportmediziner und Physiotherapeuten.

 

zelluläre Mechanismen

Die Photonen der medlouxx Strahlung absorbieren am Cytochtom-C-Oxidase, einem Enzym im terminalen Komplex IV der Atmungskette. Diese Enzym wandelt die Energie der Photonen in elektrochemische Energie um. Dies induziert verschiedene intramitochondriale Effekte, wie die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (ROS),die Änderung von Schwingungszuständen der Enzyme sowie die Anregung von Konformitätsänderungen in den Enzymen. Im Ergebnis treten diverse zellspezifischen Wirkungen ein, wie der Anstieg der ATP -Produktion, der Anstieg der DNA/RNA Replikationsrate, die Regulation der Ca-Homöstase der Zelle, der Zellproliferation und der Synthese von Neurotransmittern. Die Expression von Wachstumsfaktoren wie bFGF, VEGF, TGFb wird stimuliert und die zelluläre Apoptose wird gehemmt. Der Stoffwchsel von Chondozythen wird verbessert und die Knorpelgeweberegeneration wird stimuliert. Der zelluläre Stoffwechsel von Osteoblasten wird in-vivo signifikant erhöht während der der Osteoklasten durch die Bestrahlung eher gehemmt wird. Dies führt zu einer Verschiebung des Knochenstoffwechselgleichgewichtes auf die Knochengewebe-aufbauende Seite und zu erhöhter Knochenmineralisation. l Darüber hinaus beschleunigt die medlouxx-Bestrahlung die Blutzirkulation im Knochengewebe und Weichteilgewebe und reduziert Entzündungen durch die Reduktion von PGE2 und anderen Entzündungsmarkern. Die verbesserte Mikrozirkulation auch in Lymphgefäßen führt zum Abbau von Schwellungen und Ödemen. Für die Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen sind insbesondere die Reduktion von PGE2, die Reduktion von Cyclooxygenase 2 (Cox2) und die Reduktion von Leukozythen von besonderer Bedeutung.

Orthopädische Indikationen die erfolgreich mit medlouxx IR behandelt werden

Osteoarthritis: Knie medial, Hüfte, Schulter, Finger-Polyarthosen , Humeroradialgelenk, Handgelenk, Ellbogen, Halswirbelsäule,Rückenwirbelsäule, Fußgelenk, Kiefergelenk

rheumatoide Arthritis

ischämische und spontane Osteonekrosen: Morbus Osgood Schlatter, Morbus Ahlbäck, Muskelerkrankungen, muskuloskeletale Dysfunktionen

 

Tendinopathien: Carpal Tunnel Syndrom, Laterale Epicondylitis, Patellarsehne, Achillessehne, Plantar fasciitis, Infraspinatus, Supraspinatus, Trochanter major

 

Bursitis: Achillobursitis, Bursitis subacromialis

Hämatome

Bandverletzungen: Syndesmose , LFTA, LFC, Kreuzband

Chronische Entzündungen

 

Indikationen in Sportsmedizin und Physiotherapie für medlouxx IR

  • Bänderverletzungen
  • Achillobursitis
  • Delayed Muscle Soreness (DMSO)
  • Muskelkrämpfe
  • Compartment -Syndrom
  • Impingement -Syndrom (Bursitis subacromialis)

 

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

 

Neurologische Indikationen

Das medlouxx Behandlungsverfahren nutzt exclusiv den elektrodynamischen QIT-Effekt aus, der die Transparenz der therapeutischen Strahlung im humanem Gewebe, insbesondere im Knochengewebe signifikant erhöht. Durch diesen Effekt wird die, normalerweise in der Größenordnung von 2-3 % liegende Transparenz des Schädelknochens signifikant erhöht, so daß klinisch effektive Behandlunge neuronaler Erkrankungen möglich werden. Die photobiologische Stimulation von Neuronen ist aufgrund der hohen Mitochondrienanzahl in diesen Zellen sehr wirksam und klinisch interessant, da diese Behandlungen nicht-invasiv durchgeführt werden können. Der QIT-Effekt wurde in der Arbeitsgruppe Biophysik der Universität Paderborn/Deutschland entwickelt.

Durch die in den letzten Jahren massiv durchgeführten und kontinuierlich erfolglosen Entwicklungen von Medikamenten für neurodegenerative Erkrankungen, erhalten nicht-invasive photomedizinische Methoden als alternative bzw.adjuvante Ansätze eine besondere Bedeutung. Dies gilt für alle Krankheitsbilder, die durch "stille" Entzündungszustände im Gehirn, durch neuronale Zellenergiedefizite und durch neuronal-mitochondriale Dysfunktionen inklusive ihrer begleitenden neurometabolischen und neurovaskulären Kopplungsdefizite verursacht sind,

 

Neurologische Indikationen die erfolgreich mit medlouxx IR behandelt werden

  • schwere depressive Periode und generalisierte Ängslichkeit
  • Epilepsie
  • Cluster-und Spannungskopgschmerz
  • Parkinson'sche Erkrankung

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

 

 

 

 

Wundheilung

zelluläre Mechanismen

Wundheilungsvorgänge beinhalten eine Serie von energiekonsumierenden Porzessen.

Da die Wundheilung über die Stadien Inflammation, Proliferation, Remodelierung und Maturation abläuft, bietet die medlouxx - Therapie die Möglichkeit, jeden dieser Teilprozesse in günstiger Weise zu beeinflussen.

Die medlouxx-Bestrahlung mit moderaten Dosen stimuliert die Neutrophilen und die Fibroblasten und erhöht die Mitose und die Produktion von Prokollagen. Zusätzlich wird die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und die Angiogenese stimuliert. Die medlouxx-Strahlung wandelt Fibroblasten in Myofibroblasten um und aktiviert die Mastzellen, die eine zentrale Rolle in Entzündungsprozessen spielen. Wenn die Mastzellen photobiologisch aktiviert werden, geben sie ihre characteristischen Granulen und verschiedene hormonale Mediatoren in das Interstitium ab. Die lokale Blut-und Lymphzirkulation ist um den Faktor 2-3 erhöht und bleibt bis zu 4-6 Stunden nach der medlouxx-Behandlung auf dem erhöhten Level.

Im Fall chronischer Wundheilungsstörungen sollte die Wunde immer zunächst mit dem medlouxx-blue Gerät bestrahlt werden, um mögliche bakterielle Kontaminationen mit porphyrinhaltigen Bakterien (staphyloccocus aureus) phototoxisch zu eliminieren. Diese Behandlung wirkt rasch und unabhängig vom Resistenzstatus dieser Bakterien gegenüber Antibiotika !

Wundheilungs-Indikationen, die erfolgreich mit medlouxx IR behandelt werden

  • diabetischer Fußulkus
  • akute Wunden nach chirurgischen Eingriffen
  • akute Wunden nach zahnmedizinischen Extraktionen

 

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

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Hauterkrankungen

Die medlouxx Phototherapie basiert auf der etablierten IPL-Technologie. ( Intense Pulsed Ligth). Das medlouxx IPL-System besteht aus zwei Bestrahlungsköpfen, die monochromatische, nicht-kohärente Strahlung emittieren. Die Emission erfolgt mit blauer (405 nm) Strahlung sowie roter (630 nm ) Strahlung hoher Leistungsdichte. Diese medlouxx IPL Emission ist exakt angepasst an das Absorptionsverhalten der Photosensitizer Levulan und Metvix, die gegenwärtig in Photodynamischen Therapien eingesetzt werden.

Das medlouxx Gerätesystem beinhaltet darüber hinaus einen speziellen Bestrahlkopf, der auf der Wellenlänge der Nd:YAG Laser emittiert. Damit kann die photothermische Eliminierung von Trichophyton rubrum and Trichophyton mentagrophytes durchgeführt werden und hochwirksam bakterielle Nagelpilz-Infektionen behandelt werden. Dieser Ansatz gilt derzeit international als "Goldstandard" für die Behandlung von Nagelpilz-Infektionen.

Der adjuvante Anwendung von medlouxx IR vor u n d nach IPL-Behandlungen erhöht die Mikrozikulation von Blut und Lymphe im Behandlungsareal um den Faktor 2-3, erhöht die Sauerstoffsättigung und den Zellenergiestoffwechsel. Die regenerierenden Ressourcen des Hautgewebes werden verbessert.

zelluläre Mechanismen

Die blau/violette medlouxx- IPL Strahlung kombiniert immunologische und bakteriologische Wirkungen. Immunologisch bewirkt diese Strahlung eine Hemmung und Reduktion der Langerhans`schen Zellen, eine Hemmung der dermalen Mastzellen und eine Hemmung und Reduktion der T-Lymphozythen. Die bakteriologischen Wirkungen der blau/violetten Strahlung basieren auf den Absorptionseigenschaften von Porphyrinen. Diese weisen bei 405 nm einen starken Absoprtionspeak auf, die Soret-Bande. Die energiereichen blau/violetten Photonen dieser Strahlung brechen die Porphyrin-Bindungen auf, so daß reaktiver Saerstoff freigesetzt wird, der die Zellwände des Bakteriums zerstört. Dieser phototoxische Mechanismus ist hochwirksam, insbesondere auch und gerade für Bakterien, die resistent gegenüber Antibiotika sind ! Die phototoxischen Wirkungen der blau/violetten Strahlung wurden für Propionibacterium acnes ,  Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa ,  Heliobacter Pylori , Porphyromonas gingivalis,  Prevotella intermedia nachgewiesen.

 

Inidkationen, die mit medlouxx IPL behandelt werden

  • Neurodermitis, Psoriasis, Vitiligo, Lichen ruber planus und Akne vulgaris bis zum Grad IV, Rosazea
  • Photodynamische Behandlungen aktinischer Keratosen
  • Photodynamische Behandlungen von AKne
  • Photodynamische Hautverjüngung s
  • Onychomykose (Nagelpilz)

Im Unterschied zu den etablierten UVA1 Phototherapien ist die Behandlung mit der blau/violetten medlouxx-IPL frei von UV-Strahlungsanteilen, so daß karzinogene Risiken entfallen und auch längere Behandlungszeiten angewandt werden können. 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

Die Behandlung von Nagelpilzinfektionen dauert etwa 10 min und muss nur 1-2 mal wiederholt werden. Wir empfehlen, die nichtinfizierten Zehennägel in die Behandlung präventiv mit einzubeziehen, um einer unerwünschten Ausbreitung vorzubeugen.

 

 

 

 

Zahnmedizinische Indikationen

Die anti-inflammatorischen Wirkungen, die Wundheilungswirkungen, die Gelenkregenerationswirkungen sowie die Möglichkeit, porphyrinhaltige Bakterien schnell und gründlich phototoxisch zu elimieren, machen das medlouxx-System zu einem nützlichen, adjuvanten Werkzeug in der Zahnmedizin und der Oralchirurgie. Die Zubehörkomponenten umfassen hier ein dentales, sterilisierbares Laserhandstück, einen miniaturisierten Mundadapter für Stomatitis Behandlungen sowie eine nicht-invasive blau/rote Lasernadel für Analgesie und Nausea.

Indikationen, die mit medlouxx-dental behandelt werden

  • Parodontose
  • Karies-und Parodontoseprophylaxe
  • Orale Mukositis (chemotherapeutisch oder strahlentherapeutisch induziert
  • Aphthen, Pulpitiden und Gingivitis
  • Ödema
  • Zysten
  • Wundheilung nach Extraktion
  • Schmerzbehandlungen nach Chirurgie
  • Kiefergelenkarthosen
  • Nausea

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

 

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HNO Erkrankungen

Die medlouxx Geräte enthalten eine akusto-optische Einheit, die speziell für die Behandlung von Tinnitus Patienten entwickelt wurde. Infolge des QIT-Effektes können Entzündungen in den Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen und Kieferhöhlen wirksam und nicht-invasiv behandelt werden, da die Strahlung mit klinisch relevanten Dosen die Knochenhöhlen erreicht.

Indikationen die mit medlouxx behandelt werden

chronischer, tonaler, subjektiver Tinnitus

Entsprechend dem gegenwärtigen Erkenntnisstand zum subjektiven Tinnitus, wird das Symptom der Erkrankung, der Tinnituston, durch eine dysfunktionale Aktivität reorganisierter neuronaler Gruppen im auditorischen Kortex hervorgerufen.

Auslöser und Ursache dieser plastischen neuronalen Umformierung sind Kompensationsmechanismen im Hörsystem, hervorgerufen durch Schädigungen der inneren Haarzellen der Cochlea.

Die medlouxx Tinnitustherapie enthält beide Ansätze, sie kombiniert eine Symptombehandlung mit einer Behandlung der Zellschäden in der Cochlea und damit der Ursachen der Erkrankung .

Die medlouxx Tinnitus Therapie ist auf eine Regeneration der geschädigten Haarzellen der Cochlea durch laserindizierte Stimulation des Zellstoffwechsels ausgerichtet sowie auf die Einleitung einer kortikalen Reorganisation der dysfunktionalen neuronalen Gruppen im auditorischen Kortex durch laterale Hemmung und spezifische neuronale Aktivierung. Die konsolidierende Rolle des limbischen Systems bei der Manifestation des Tinnitus wird berücksichtigt.

 

Die medlouxx Tinnitustherapie beruht auf langjährigen Forschungsarbeiten, die an den Medizinischen Universitäten in Graz und Innsbruck /Österreich in Kooperation mit der Universität Paderborn durchgeführt wurden. 

 

Sinusitiden

Die verbesserte Transparenz der medlouxx-Strahlung durch den Schädelknochen ermöglicht eine einfache, risikolose und nebenwirkungsfreie Behandlung aller Sinusitiden durch eine direkte Bestrahlung des Nasennebenhöhle und der Stirnhöhle. Der Haupteffekt der Bestrahlung ist ein Abklingen der Enztündungen sowie ein Anstieg der Blutmikrozirkulation in den Knochenhäuten.

Otitis media

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien.

 

 

Sublinguale Laser Blutbestrahlung (SULBI)

Das medlouxx-Gerätesystem enthält einen miniaturisierten Laseradapter, der unter der Zunge plaziert werden kann und mit dem auf nicht-invasivem Wege die Bestrahlung des Blutes mit monochromatischer, kohärenter Strahlung durchgeführt werden kann.

Die Bestrahlung des Blutes mit blauer und/oder roter Laserstrahlung geringer Leistungsdichte induziert verschiedene Wirkungen auf zellulärer Ebene, die den Immunstatus und die Immunreaktionen der Patienten verbessern. Insbesondere für Krebspatienten, die eine chemotherapeutische oder strahlentherapeutische Behandlung bekommen, reduziert die SULBI-Behandlung die Nebenwirkungen der Chemotherapie in signifikanter Weise.

Darüber hinaus lassen sich mit dieser unkomplizierten, einfach durchführbaren Behandlung Fettstofwechselstörungen, chronische Lebererkrankungen, kardiovaskuläre Erkrankungen, auto-Immunerkrankungen, allergische Symptome sowie Ekzeme nachhaltig und erfolgreich behandeln.

 

Mittels Strömungsberechnungen auf der Basis der Navier-Stokes Gleichung kann gezeigt werden, daß das mit SULBI bestrahlte Blutvolumen pro Zeiteinheit gößer ist, als das mit intravenösen Behandlungen aktivierte Volumen. Das SULBI Verfahren bestrahlt die vena lingualis und die arteria lingualis sowohl mit blau/violetter als auch mit roter Laserstrahlung. Klinische Studien haben gezeigt, daß die Wirksamkeit der SULBI Behandlungen vergleichbar ist mit der intravenöser Methoden und besser ist als die transcutaner Ansätze.

 

Indikationen

Das medlouxx-SULBI Verfahren ist schmerzfrei, nicht-invasiv und kann ohne jedes Infektionsrisiko durchgeführt werden. Es ist eine methodisch äußerst einfache, rasche und sichere Behandlung und besonders wirksam und geeignet für die Behandlung von

  • Chronischen Erschöpfungssydromen (CFS)
  • Reduktion der Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie
  • Adjuvanten Behandlungen von Burn-Out-Syndromen und Depressionen
  • Infektiösen Erkältungserkrankungen von Erwachsenen und Kindern
  • Patienten mit Typ 2 Diabetes

 

Die Behandlungsparameter für die hier angeführten Indikationen werden in Form klinischer Behandlungsprotokolle zur Verfügung gestellt. Sie basieren grundsätzlich auf den Empfehlungen der World-Association of Lasertherapy sowie internationalen, randomisierten klinischen Studien

 

 

 

Fruchtbarkeitsstörungen

Infolge der großen Anzahl von Mitochondrien in Spermazellen und Eizellen, stellen diese Zellen ein effektives Target für medlouxx-Bestrahlung dar. Klinische Untersuchungen haben nachgewiesen, daß die Beweglichkeit der Spermien nach wenigen (2-3), kurzen medlouxx-Bestrahlungen signifikant ansteigt. Hierbei kommt der Regulierung der Ca-Homöstase sowie der, durch die medlouxx Bestrahlung kontrolliert erfolgenden Produktion von mitochondrialer ROS besondere Bedeutung zu. 

 

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